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Böden für das Fertigteilhaus

Egal ob man sich selbst um den Innenausbau des neuen Domizils kümmert oder diesen von der Fertighausfirma durchführen lässt, ein heikles Thema ist die Auswahl der Böden. Während im WC und im Badezimmer Fliesen die erste Wahl sind, stehen bei den Wohnräumen verschiedene Möglichkeiten offen. Vor einigen Jahren wurden in Schlaf- und Wohnräumen bevorzugt Teppichböden verlegt, viele Hausbesitzer bevorzugen heute Beläge, die leichter zu reinigen sind. Gerade in Haushalten mit kleinen Kindern oder Haustieren gilt der Teppich als unpraktisch.

Flecken können oft nur mit Chemikalien entfernt werden und Tierhaare sind mit einem Staubsauger nicht restlos zu entfernen. Eine preiswerte Alternative ist der Laminatboden. Wer sich für diesen Bodenbelag entscheidet, sollte auch auf die auf die Qualität der Sockelleisten achten. Diese Leisten bilden den farblich optimal passenden Abschluss zum Boden. Laminatböden sind in verschiedenen Benutzungsklassen erhältlich. Für das Wohnzimmer, wo der Boden stark beansprucht wird, wählt man am besten die Klasse 23. In Schlafräumen, die man nicht so oft betritt, kann durchaus ein Boden in der Klasse 21 verlegt werden.

Parkett oder Laminat?

Viele Menschen schwören auf Holz als perfektes Material für einen Boden. Zugegeben, Parkettböden strahlen besondere Wärme aus. Allerdings sind sie deutlich empfindlicher als Laminatböden. Fällt ein schwerer Gegenstand zu Boden, muss man sich über eine unschöne Kerbe im Material ärgern. Während Laminatböden einfach feucht aufgewaschen werden können, braucht man beim Holzboden spezielle Pflegeprodukte. Dafür sind im Fachhandel diverse Wischemulsionen und Öle erhältlich. Ein Parkettboden wirkt im Sommer herrlich kühl und im Winter immer angenehm warm.

Der Vorteil eines Laminatbodens liegt sowohl an der Strapazierfähigkeit als auch in der einfacheren Pflege. Allerdings sind beim Laminatboden genauso wie beim Parkett große Qualitätsunterschiede zu bemerken. Da man den Boden ja im Idealfall mehrere Jahrzehnte verwenden möchte, sollte man nicht den billigsten Boden wählen ohne sich von der Qualität zu überzeugen. Laminatböden können von handwerklich geschickten Personen gut selbst verlegt werden. Viele Modelle werden durch ein spezielles Klicksystem einfach zusammengesteckt. Hier erspart man sich das Hantieren mit Klebstoff. Beim Klicksystem zeigt sich der Qualitätsunterschied sehr stark, bei günstigen Modellen sind Nut und Feder nicht zu 100 Prozent passend angefertigt und das Material sperrt sich beim Zusammenstecken. Nicht vergessen sollte man auf zum Boden passende Sockelleisten, die man zum Beispiel bei provint.de bestellen kann.

 

 
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