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Fenstereinbau leicht gemacht

Bei jedem Neubau und bei jeder grundhaften Sanierung kommt der Zeitpunkt, an dem die Fenster eingebaut bzw. ausgewechselt werden sollen. Bei perfecta-fenster.de wurden diese bereits recherchiert, aufgemessen und bestellt. Nun ist endlich die Zeit für den Einbau gekommen. Jeder, der als Heimwerker sicher mit Wasserwaage, Schlagbohrmaschine und Befestigungsmaterial umgehen kann, wird diese Arbeiten mit etwas Übung erledigen können. Zeit gehört jedoch dazu und niemand darf erwarten, dass das erste Fenster in der gleichen Zeit eingebaut wurde, wie es der Profi schafft. Viel wichtiger ist, Gründlichkeit walten zu lassen, und dazu gehören einige Grundlagen.

Was ist beim Fenstereinbau zu beachten

Das beste Fenster kann nicht seinen Zweck erfüllen, wenn es undicht eingebaut worden ist. Also ist in die Abdichtung zwischen Mauerwerk und Fensterrahmen äußerste Sorgfalt zu investieren. Das Gleiche bezieht sich auf das Ausrichten der Fenster mit der Wasserwaage in der Maueröffnung. Lieber einmal mehr nachmessen, bis die Waagerechte und Senkrechte genauestens eingerichtet sind. Befinden sich mehrere Fenster in einer Fassadenflucht, muss auch auf die exakt einheitliche Einbauhöhe geachtet werden. Die Rahmen von Holzfenstern werden zumindest in dem Bereich, der später vom Mauerwerk verdeckt wird, gegen Feuchtigkeit mit einem zweifachen Schutzanstrich versehen.

Wie erfolgt der Einbau

Beim Fensterwechsel in einem Altbau bestehen fast immer Mauerwerksanschläge, die beim Ausbau der alten Fenster nicht beschädigt werden dürfen. Erst, nachdem sie von Putzresten gründlich gesäubert worden sind, werden die neuen Fenster eingebaut. Beim Neubau ist dies einfacher, weil diese Anschläge bei der heutigen Bauweise entfallen. Der Fensterrahmen wird, ohne den Fensterflügel, in die Maueröffnung gestellt, mit der Wasserwaage eingemessen und dann werden im Abstand von ca. 40cm Löcher in den Rahmen gebohrt, die möglichst nie auf eine Mauerwerksfuge treffen. Nun werden die eingemessenen Fenster mit Schlagdübeln oder möglichst mit Holzrahmendübeln befestigt und mit Hölzern etc. verkeilt.

Wichtig ist, dass sich beim Anschrauben der Rahmen nicht verzieht. Erst nachdem diese Arbeiten komplett abgeschlossen und mit der Wasserwaage nochmals gründlich kontrolliert worden sind, kann der Fensterflügel probeweise ohne starke Belastung eingehängt und auf Gängigkeit überprüft werden. Abschließend wird das Fenster mit einem für den Fenstereinbau speziell vorgesehenen Schaum eingeschäumt, wobei keine noch so kleine Ritze ausgelassen werden darf. Einen Tag später ist das Fenster benutzbar. Viel Erfolg!

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