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Massivhäuser und Fertighäuser
günstig und preiswert bauen
 
  
 


 

   

Die Finanzierung des Fertighauses

In Deutschland steigen seit einigen Jahren die Grundstückspreise in attraktiven Lagen stark an, in Großstädten sind sogar jährliche Preiszuwächse in zweistelliger Prozenthöhe keine Seltenheit. Da wird es für viele Normalverdiener schon sehr schwierig, sich den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen. Eine gute Möglichkeit, sehr viel Geld bei den Baukosten einzusparen, bieten in dieser Situation Fertighäuser zum Ausbauen.

Bei ihnen kauft der Bauherr sozusagen nur den Rohbau und nimmt nahezu alle Innenausbauten selber vor. Wer Zeit und vor allem ausreichendes handwerkliches Geschick hat, kann so große Beträge sparen. Dennoch bleibt der Bau eines Eigenheimes eine immense finanzielle Belastung. Für die meisten Verbraucher dürfte der Kauf eines eigenen Hauses die größte finanzielle Investition darstellen, die sie in ihrem ganzen Leben tätigen. Leicht wird dabei vergessen, dass nur eine möglichst hohe Eigenkapitalquote den Bauherren davor schützt, in große finanzielle Nöte zu geraten, falls etwas Unvorhergesehenes passieren sollte.

Bei einer schweren Erkrankung oder nach einer Scheidung kann durchaus der Fall eintreten, dass man den Kredit für das Eigenheim nicht mehr weiter abbezahlen kann. Dann wird das Haus verkauft, wobei der erzielte Veräußerungserlös ausreichen sollte, um den Restkredit abzulösen. Ist die Eigenkapitalquote aber zu niedrig und kommt eine ungünstige Entwicklung am Immobilienmarkt hinzu, entstehen hier große Probleme: Der Verkaufspreis reicht nicht, um den Bankkredit zurückzuzahlen. Der Betroffene besitzt in der Folge zwar kein Haus mehr, muss aber immer noch, teilweise ein Leben lang, Kreditraten für die längst verkaufte Immobilie bezahlen. In der Regel sollten mindestens 20 Prozent, besser noch 30 Prozent der gesamten Anschaffungskosten des Hauses als Eigenkapital vorhanden sein, bevor man sich zum Bau entschließt.

Die Auswahl eines passenden Kredits

Hier lohnt es sich wirklich, etwas Zeit zu investieren. Denn wer ein Darlehen mit günstigem Zinssatz aufnimmt, spart große Beträge an Zinsen während der gesamten Laufzeit ein. Die klassische Kreditform für eine Immobilienfinanzierung stellt das Hypothekendarlehen dar, bei dem die kreditgebenden Bank an der Immobilie ein Grundpfandrecht ins Grundbuch eintragen lässt, um ihre Forderungen abzusichern. Üblicherweise besteht bei diesen Krediten eine feste Zinsbindung nur für die ersten 10 bis 15 Jahre. Deswegen ist es von entscheidender Wichtigkeit, sich rechtzeitig um eine Anschlussfinanzierung mit möglichst niedrigen Zinsen zu bemühen.

Hierfür kommen auch Forward Darlehen in Frage, mit denen man sich einen Kredit in der Zukunft mit vorteilhaften Zinsen sichern kann. Viele Bauherren entscheiden sich auch für eine Mischfinanzierung, die sich zum Beispiel aus einem Hypothekendarlehen, einem Bausparkredit und einem privaten Darlehen von Verwandten zusammensetzen kann. In diesem Zusammenhang sind auch Beamtenkredite von der Nürnberger Versicherungsgruppe interessant für alle Kreditnehmer, die als Beamte, unkündbare Angestellte des Öffentlichen Diensts oder aber Akademiker mit einem besonders sicheren Arbeitsplatz beschäftigt sind. Bei dieser besonderen Kreditform überzeugen niedrige Zinsen, die den Angehörigen dieser Berufsgruppe eingeräumt werden genauso wie die Absicherung, die der Familie des Kreditnehmers durch den gleichzeitigen Abschluss einer passenden Lebensversicherung gewährt wird.

 

 
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