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Bereit die Maklergebühr zu bezahlen?

Wie viel ist jedem einzelnen Wert, für ein schönes Miethaus oder auch eine Mietwohnung auszugeben? Diese Frage wird aber nicht nur beim Netto-Mietpreis wichtig, sondern schon bereits wenn man sich die ersten Objekte anschauen will. Es gibt nämlich zwei wesentliche Unterschiede von Angeboten. Erstens jene, die über eine Privatperson laufen, und wo man sich jede Menge Kosten und Vermittlungsgebühren erspart und zweitens jene über Immobilienmakler und -agenturen, die ebenfalls beim Vertragsabschluss noch ordentlich mit kassieren. Wo liegt nun aber der Vorteil bzw. was sollte man als Mieter versuchen herauszuholen?

Verhandeln lohnt sich

Sieht man sich mit einem Immobilienmakler eine Wohnung an, dann ist die fällige Gebühr so gut wie fix. Denn schließlich ist es die Arbeit des Maklers, dass er einem das Anwesen und die zur Verfügung stehenden Quadratmetern schmackhaft macht. Steht am Ende ein Kauf an, ist auch sein Umsatz und Gewinn zu einem Teil wieder gesichert. In der Praxis hat sich eine Provision von mindestens einer Monatsmiete ein gepilgert. In manchen Fällen kann das sogar auf zwei Monaten ausgedehnt werden. In vielen Fällen ist das aber ein großer Patzen Geld und viele Pärchen und Suchenden lassen sich davon abschrecken. Sie sind nicht bereit, auf einen Schlag so viel zu verlieren.

Ihr kalkuliertes Budget ist schon fast aufgebraucht und schöne Möbel und Accessoires sind auf diversen Seiten und Lieferanten wie auf forhouse.de bestellt. Das finanzielle Polster ist also recht dünn.

Anders als etwa bei der Kaution, also dem Einsatz für bereits vorhandene Möblierung, sieht man die Gebühr nie wieder. Trotzdem sollte man sich nicht abschrecken lassen und versuchen zu verhandeln. Natürlich ist das immer situationsabhängig. Sind noch andere Personen an der Wohnung interessiert, wird man mit seiner Anfrage auf keine offenen Ohren stoßen. Ist man jedoch, der oder die einzige steigen die Chancen auf eine Senkung schon erheblich.

Länger oder kürzer

Bei der Entscheidung, wie viel Geduld man hat, scheiden sich dann die meisten Geister. Private Vermittlungen, wo die Wohnung trotzdem ihr Geld wert ist und alles top gepflegt wird, sind nämlich rar. Meistens gehören die wertvollen Eigenheime schon irgendwelchen Agenturen.

Diese haben die Rechte und somit auch die Schlüssel um Interessenten ein und aus zu führen. Das bedeutet also, dass man ohne das Bezahlung von Maklergebühr mitunter einige Monate auf eine ansprechende Wohnung warten kann.

 

 
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