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Massivhäuser und Fertighäuser
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Den Maulwurf vertreiben

Das Fertighaus ist gebaut und nun sehen viele Menschen in ihrer Gartenidylle einen Ort für Erholung und Entspannung. Es werden Beete angelegt, die Gartenlaube für eine angenehme Übernachtung hergerichtet und eine schöne Rasenfläche angelegt, welche zum Spielen der Kinder oder dem Grillen mit Freunden geeignet ist. Die Freude, an der eigenen Parzelle könnte, so ungetrübt sein, wenn nicht die unschönen Hügel eines Maulwurfes zu sehen wären. Im Extremfall ist von der schönen Wiese nur eine große Anzahl an Hügel zu sehen.

Der Feind des Gärtners

Viele Gärtner sehen in einem Maulwurf einen Feind, welcher den Anblick eines gepflegten Gartens zerstört. An mehreren Stellen sind kleine Erdhügel auf der Wiese zu sehen, welche zuvor mit sehr viel Liebe hergerichtet wurde. Einige Gärtner machen sich Gedanken, wie der Eindringling zu beseitigen ist. Gemäß des § 44 des Bundesnaturschutzgesetztes vom 29.Juli 2009 ist es verboten, diese Erdbewohner zu töten und deshalb ist der Einsatz von Gift nicht erlaubt.

Die Tötung eines Maulwurfes kann mit einer erheblichen Geldstrafe geahndet werden, obwohl diese Tiere nicht vom Aussterben bedroht sind. Erlaubt sind Mittel, welche den Maulwurf aus dem eigenen Garten vertreiben und nicht töten. Legitim ist der Einsatz von Buttersäure, als eine der Maßnahmen für die Vertreibung. Diesen unangenehmen Geruch mögen die Tiere nicht und suchen sich dadurch ein neues Revier. Nicht auszuschließen ist, dass nun die Nachbarn von dem Maulwurf beglückt werden. Buttersäure kann hier bestellt werden.

Fallen für Maulwürfe

Des Weiteren die Gärtner auch Lebendfallen erwerben, wo die Tiere, ohne getötet zu werden, in Gefangenschaft geraten. Die gefangenen Maulwürfe sind danach an einer geeigneten Stelle, wieder auszusetzen. Viele Gärtner sehen in Lebendfallen eine effektive Möglichkeit, die ungebetenen Gäste aus dem Garten zu entfernen. Es besteht in diesem Fall auch nicht die Gefahr, dass das Tier in den Garten des Nachbarn vertrieben wird.

Das Nutztier

Die meisten Gärtner sind bestrebt, den Maulwurf aus ihrem Garten zu entfernen und vergessen dabei, dass diese Tiere sehr nützlich sind. Ein Maulwurf vertilgt im Erdreich verschiedene Schädlinge, welche sich an den Wurzeln der Pflanzen zu schaffen machen. Zur Nahrungsaufnahme graben sich die Maulwürfe neue Gänge, durchstreifen ihr Labyrinth oder kommen sogar an die Oberfläche. Diese unterirdischen Bewohner fressen nur tierische Nahrung. Vertilgt werden Regenwürmer, Larven, Käfer und sogar kleine Echsen stehen auf dem Speiseplan. Nach einer Mahlzeit können die Maulwürfe eine Pause von 12 bis 24 Stunden einlegen.

Eigentlich müsste jeder Gärtner froh über einen Maulwurf im eigenen Garten sein, denn diese Tiere siedeln sich nur dort an, wo die Umwelt noch in Ordnung ist. Für jeden Laubenpieper ist der Maulwurf ein sehr guter Beweis, dass in der Umgebung nicht mit schädlichen Substanzen gearbeitet wurde. Wer dem Maulwurf positiv gegenübersteht, nimmt die Hügel auf der Wiese einfach in Kauf oder ebnet sie mit einer Schaufel ein. Die Beseitigung der Hügel ist mit etwas Arbeit verbunden, doch es ist eine weitere Möglichkeit, dem Maulwurf nicht zu schaden.

 

 
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