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Worauf Sie beim Möbelkauf fürs Eigenheim unbedingt achten sollten

Was man leider bei einem Fertighaus nicht gleich mitgeliefert bekommt, ist die gesamte Wohnungseinrichtung. Hier muss man sich schon selbst in die Spur machen und die richtigen Möbel, Gardinen, Teppiche, Lampen, Matratzen, Dekoartikel und sonstige Einrichtungsgegenstände einkaufen.

Weil das schwierig an einem Tag zu schaffen ist, man aber doch beim Einzug wenigstens ein paar Betten, Tische und Stühle haben möchte, sollte man die wichtigsten Möbelstücke schon vorher bestellen. Vor allem solche wie Einbauküchen oder Möbel, die speziell nach den Wünschen des Eigenheimbesitzers angefertigt werden müssen, was natürlich auch seine Zeit braucht. Eine gute Küchenplanung setzt allerdings nicht nur voraus, dass man die genauen Maße der Küche kennt und die Anordnung der Küchenelemente den gewohnten Arbeitsschritten anpasst, sondern dass auch genügend Steckdosen und Elektroanschlüsse an den richtigen Stellen vorhanden sind.

Dasselbe trifft mehr oder weniger auch auf die anderen Räume zu. Hier sollte man nicht sparsam sein, denn später ist der Aufwand zur Verlegung einer neuen Elektroleitung oder eines Telefonanschlusses viel aufwändiger als während der Bauphase. Zumal man heutzutage durch den Einsatz von Energiesparlampen elektrische Lichtquellen viel großzügiger im Raum verteilen kann. Also nicht nur an der Decke, sondern auch an den Wänden oder sogar im Fußboden können verschiedenste Lampen angebracht werden.

Damit man sich nach dem anstrengenden Hausbau, der Einrichtung der Wohnung und der Gestaltung der Außenanlagen wieder erholen kann, müssen selbstverständlich auch für das Schlafzimmer neue Möbel her. Dabei sollte man nicht nur an das Bett, den Kleiderschrank und verschiedene Kommoden für viel Stauraum denken, sondern auch an einen guten Sideboard, der die Grundlage für einen gesunden Schlaf darstellt. Dabei spielt die Art der Matratze die wichtigste Rolle. So sind Federkernmatratzen nur auf einem geraden Lattenrost verwendbar, also keinem, wo man Kopf- oder Fußteile in der Höhe verstellen kann. Dadurch würden sich die Federn verbiegen und die Matratze unbrauchbar werden. Schaumstoffmatratzen dagegen, egal ob aus Kaltschaum, Latex oder Tempurschaum können die Bewegung von beweglichen Lattenrosten nachvollziehen. Sie sind aber auf so genannten Tellerrahmen noch besser aufgehoben, weil hier die Gefahr des Reißens noch weiter verringert wird.

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