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Wärmedämmung im Eigenheim: das sollten Sie wissen

Hausbesitzer müssen sich in Zukunft möglicherweise warm anziehen. Im vergangenen Jahr ist im Europäischen Parlament eine Regelung einer Haussanierung diskutiert worden, nachdem Eigenheimbesitzer, die ihr Haus oder Wohnung nach dem 1.1.2002 übernommen haben, eine energetische Sanierung vornehmen müssen. Für unsanierte Häuser könnte die Grundsteuer massiv steigen, so dass die Renovierung finanziell lohnend wird.

Gut gedämmt ist viel gespart

Nicht nur wegen der neuen Regelungen ist es sinnvoll, in ein gut saniertes Haus zu investieren. Der Energieverbrauch eines wärmegedämmten Haus kann pro Jahr um ein Drittel sinken, die Kosten für die Heizung sogar um die Hälfte und die Wärme bleibt im Haus. Generell gilt: Sanieren heißt Kosten sparen. Gut isolierte Häuser mit entsprechend modernen Heizsystemen sind geeignet für verschiedene Zwecke: zum einen wird weniger Energie und damit Wärme nach außen abgegeben und verschenkt und zum anderen lässt sich sowohl im Sommer, besonders aber im Winter mit einer guten Isolierung der Wärmeausgleich im ganzen Haus gleichmäßig und geschickt nutzen.

Wärmedämmung am Dach lässt sich leicht nachrüsten

Grundsätzlich gibt es viele Wege, mit denen eine Energieeinsparung erreicht werden kann. Das fängt im Keller beim Verkleiden des Mauerwerks mit Styropor an, geht über die Fenster und den Einbau einer guten Isolierung bis unters Dach, wo großflächig Dämmung angebracht werden kann. Ein ausreichend gedämmtes Dach ist wirklich notwendig, um die Wärme im Haus zu behalten und nicht durch undichte Stellen gleich wieder zu verlieren. Da die Flächen unter dem Dach freiliegen und gut zu erreichen sind, kann auf einen Fachmann verzichtet werden. Ausreichend Zeit für die Auswahl der richtigen Dämmwolle sollte aber in jedem Fall eingeplant werden.

Zusätzlich von Solarstrom profitieren

Im Zuge der Dachsanierung ist es zu empfehlen eine Aufdach Solar-Installation gleich mit vorzunehmen. Dadurch kann die Sonnenenergie genutzt werden um günstigen Strom zu produzieren. Selbst wenn die Sonne einmal nicht scheint werden von der Photovoltaik-Anlage noch genügend UV-Strahlen eingezogen, um ein ganzes Haus mit Strom und Warmwasser zu versorgen. Gleichzeitig können hohe Stromgebühren gespart werden und der Aufbau einer Solaranlage hat sich in einigen Jahren amortisiert.

 

 
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